Just Music

+++ DANK! +++

+++ für die Musik an alle Musiker*innen!
+++ an das fantastische Publikum!
+++ den Ratgebern und Tatkräftigen!

Es war wunderbar, inspirierend und kontrovers!
Wir freuen uns auf just music ’18 am 23./24.02.2018

+++ Nachlese: Jazzpodium, Jazzthing

+++ Unser Medienpartner Frank Schindelbeck
hat geschrieben und fotografiert,
lesen und schauen Sie hier!

+++ Frankfurter Rundschau berichtet am 20.02.2017

+++ Hier Eindrücke in Bildern ©R. Laske:

just music, 17. + 18. Februar 2017

Auch wenn Musik als Kunstform keine dezidierten politischen Aussagen machen kann oder will – Musik ist abstrakt –, finden wir von just music es dennoch notwendig, in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation Zeichen zu setzen oder besser: die Musik, die wir präsentieren, in diesem Kontext zu sehen. Musik hat die Eigenschaft, Grenzen zu überwinden und Türen zu öffnen, sei es auf sozialer, emotionaler, intellektueller, kultureller oder spiritueller Ebene.

Das sind unsere Zeichen: Tonsignale von Musiker*innen aller Generationen, die über nationale Grenzen hinweg eine Gemeinschaft bilden und etwas vorleben, das wir gesellschaftlich nachahmenswert finden. Offenheit und Kommunikation sind dafür die Basis. Vielleicht können wir in diesem Sinne einen kleinen Beitrag dazu leisten, daß es mehr Respekt und Empathie für Neues, Fremdes gibt.

Diese Erfahrungen teilen wir gerne mit Ihnen, unserem Publikum. Wenn uns nicht alles täuscht, gehen Sie diesen – auch musikalisch – oft holperigen Weg gerne mit uns. Auch 2017 wünschen wir uns, dass Sie inspiriert und, ja, gestärkt von just music nach Hause gehen und den Spirit des Festivals mit in Ihren Alltag nehmen.

Wir freuen uns sehr und heißen
Sie herzlich willkommen
Raimund Knösche + Uwe Oberg